
– bevor der nächste Quadratmeter verschwindet.
Alle können mitmachen. Einfach ein Foto hochladen – von einem Projekt, das Fragen aufwirft: zur Planung, zur Einbettung in die Landschaft, zur nachhaltigen Nutzung von Raum. Die besten Einsendungen werden von einer Fachjury aus Raumplanung, Architektur, Ökologie und Gesellschaft bewertet.
Verliehen wird ein Wanderpreis aus echtem Beton – symbolisch, schwer und mit Gravur. Der Preis wandert Jahr für Jahr weiter an das Projekt, das exemplarisch für den Verlust von Raum und Lebensqualität steht. Die einreichende Person erhält CHF 500.– sowie einen Platz auf unserer digitalen «Betontafel».
Der Wanderpreis selbst bleibt im Besitz von ecologie suisse und wird jährlich im Rahmen einer öffentlichen Verleihung übergeben – begleitet von einer Stellungnahme der Jury und der Möglichkeit zur Replik. Denn: Kritik braucht auch Dialog.
Maximal 2 Einreichungen pro Person.
Mit dem Tête de béton verleiht ecologie suisse jedes Jahr einen Preis, der zum Nachdenken anregen soll: prägnant, satirisch, aber nicht verletzend. Ausgezeichnet werden nicht architektonische Glanzstücke – sondern Bauwerke, die exemplarisch für die zunehmende Versiegelung von Landschaft, den Verlust von Lebensqualität und raumplanerische Fehlentwicklungen stehen.
Nicht um Spott. Sondern um Aufmerksamkeit. Nicht um Anklage. Sondern um Aufklärung.
Denn unsere natürlichen Lebensgrundlagen sind begrenzt – und doch verschwinden sie täglich. Mit dem Tête de béton machen wir sichtbar, was allzu oft im Schatten des Fortschritts übersehen wird: der verschwundene Ackerboden, das überbaute Flusstal, der Ortsrand ohne Seele.
Die Auszeichnung ist eine satirisch-kritische Reflexion auf Fehlentwicklungen in der Raumplanung. Sie richtet sich nicht gegen Personen oder Unternehmen, sondern gegen strukturelle Muster im Umgang mit Boden, Klima und Siedlungsentwicklung.
Die Nennung erfolgt ohne persönliche Zuordnung, auf Basis öffentlicher oder einsehbarer Informationen. Damit bewegen wir uns im Rahmen der Meinungsfreiheit und demokratischen Debatte – konstruktiv, fundiert und transparent.
Weil nur sichtbar wird, was benannt wird.
Und nur verändert wird, was sichtbar ist.
Die Auszeichnung «Tête de béton» ist eine satirisch-kritische Reflexion über bauliche Entgleisungen, die aus Sicht von ecologie suisse negative Auswirkungen auf Umwelt, Landschaftsbild oder Siedlungsqualität haben. Die Kritik richtet sich insbesondere gegen übermässige Flächenversiegelung, ökologische Belastungen sowie städtebauliche oder gestalterische Fehlentwicklungen.
Die Beurteilung erfolgt auf Basis öffentlich zugänglicher Informationen sowie eigener Recherchen und Einschätzungen im Rahmen der Meinungs- und Kunstfreiheit (Art. 16 und 21 der Bundesverfassung). Die Auswahl stellt keine wissenschaftliche oder amtliche Bewertung dar, sondern eine pointierte Auseinandersetzung mit Fragen der Baukultur und Raumplanung im öffentlichen Interesse.
Die Kritik richtet sich nicht gegen natürliche oder juristische Personen, sondern ausschliesslich gegen das nominierte Bauobjekt oder Projekt.
ecologie suisse übernimmt keine Haftung für mögliche Folgen der Veröffentlichung. Hinweise, Stellungnahmen oder Gegendarstellungen können jederzeit über die Kontaktadresse eingereicht werden.
Wenn Beton zu viel wird – und Vernunft zu wenig.
Tête de Béton
Die härteste Auszeichnung der Schweiz – gegen Raumverschwendung und Flächenfrass
Wenn Beton dominiert – und Weitblick fehlt.
Mit dem Tête de béton verleiht ecologie suisse jedes Jahr einen Preis, der zum Nachdenken anregen soll: prägnant, satirisch, aber nicht verletzend. Ausgezeichnet werden nicht architektonische Glanzstücke – sondern Bauwerke, die exemplarisch für die zunehmende Versiegelung von Landschaft, den Verlust von Lebensqualität und raumplanerische Fehlentwicklungen stehen.
Worum geht es wirklich?
Nicht um Spott. Sondern um Aufmerksamkeit. Nicht um Anklage. Sondern um Aufklärung.
Denn unsere natürlichen Lebensgrundlagen sind begrenzt – und doch verschwinden sie täglich. Mit dem Tête de béton machen wir sichtbar, was allzu oft im Schatten des Fortschritts übersehen wird: der verschwundene Ackerboden, das überbaute Flusstal, der Ortsrand ohne Seele.
So funktioniert’s:
Alle können mitmachen. Einfach ein Foto hochladen – von einem Projekt, das Fragen aufwirft: zur Planung, zur Einbettung in die Landschaft, zur nachhaltigen Nutzung von Raum. Die besten Einsendungen werden von einer Fachjury aus Raumplanung, Architektur, Ökologie und Gesellschaft bewertet.
Verliehen wird ein Wanderpreis aus echtem Beton – symbolisch, schwer und mit Gravur. Der Preis wandert Jahr für Jahr weiter an das Projekt, das exemplarisch für den Verlust von Raum und Lebensqualität steht. Die einreichende Person erhält CHF 500.– sowie einen Platz auf unserer digitalen «Betontafel».
Der Wanderpreis selbst bleibt im Besitz von ecologie suisse und wird jährlich im Rahmen einer öffentlichen Verleihung übergeben – begleitet von einer Stellungnahme der Jury und der Möglichkeit zur Replik. Denn: Kritik braucht auch Dialog.
Maximal 2 Einreichungen pro Person.
Wichtig zu wissen:
Die Auszeichnung ist eine satirisch-kritische Reflexion auf Fehlentwicklungen in der Raumplanung. Sie richtet sich nicht gegen Personen oder Unternehmen, sondern gegen strukturelle Muster im Umgang mit Boden, Klima und Siedlungsentwicklung.
Die Nennung erfolgt ohne persönliche Zuordnung, auf Basis öffentlicher oder einsehbarer Informationen. Damit bewegen wir uns im Rahmen der Meinungsfreiheit und demokratischen Debatte – konstruktiv, fundiert und transparent.
Warum das Ganze?
Weil nur sichtbar wird, was benannt wird.
Und nur verändert wird, was sichtbar ist.
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